Homo Bulla

  • 2015
    Seife, Eisen, Gips
    jeweils 200 cm (Figur 180 cm) x 80 cm x 80 cm

    Homo Bulla bezieht sich auf das alte lateinische Sprichwork, dass die menschliche Existenz wie ein Luftblase sei. Das menschliche Sein in all seiner Fragilität und Vergänglichkeit kann mit einer flüchtigen Seifenblase verglichen werden. Die drei Skulpturen von Maria Kulikovska, betitled mit Homo Bulla (white, red, green) sind aus Seife nach ihrem eigenen Körper geformt. Schon 2012 realisierte die Künstlerin eine vergleichbare Series solcher durchsichtigen Körper, die geheimnisvoll aus ihrem Inneren wie Kristalle erstrahlen. Sie wurden auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik für Isolierstoffe im Donetsk in der Ostukraine installiert. Das Gelände dieser aufgegebenen Fabrik waren das Zuhause der Izolyatsia Foundation, welche sich auf die Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst in diesem ehemals durch Schwerindustrie geprägten Teil der Ostukraine konzentrierte. Die Foundation ist heute in Kiev aktiv.

    Die Seifenskultpuren standen draußen in den Ruinen der ehemaligen Fabrikhallen und sollten der natürlichen Veränderung durch Wind und Wetter ausgesetzt sein. Diese Prozess einer langsamen Verwandlung und Auflösung wurde abrupt durch militärische Gewalt beendet. Im Frühjahr 2014 besetzte die Miliz der selbsternannten ‘Donetsk People’s Republic’ das Gelände. Maria Kulikovska kam auf eine Liste degenerierter Künstler. Viele der Kunstwerke auf dem Gelände wurden zerstört, die Skulpturen dienten als Ziele für Schießübungen.

    Die drei 2015 neu produzierten Skulpturen wurden 2015 in der Saatchi Gallery in London ausgestellt und wurden erneut Opfer einer offensichtlich aggressiven Attacke. Die Künstlerin betrat den Ausstellungsraum unbekleidet, goss 'Blut' über eine der Skulpturen und schlug mit einem Hammer auf sie ein. Die tiefen Wunden und Zerstörungen bleiben sichtbar auf der grünen Skulptur.

  • 2015
    Seife, Eisen, Gips
    200 cm (Figur 180 cm) x 80 cm x 80 cm

    Homo Bulla bezieht sich auf das alte lateinische Sprichwork, dass die menschliche Existenz wie ein Luftblase sei. Das menschliche Sein in all seiner Fragilität und Vergänglichkeit kann mit einer flüchtigen Seifenblase verglichen werden. Die drei Skulpturen von Maria Kulikovska, betitled mit Homo Bulla (white, red, green) sind aus Seife nach ihrem eigenen Körper geformt. Schon 2012 realisierte die Künstlerin eine vergleichbare Series solcher durchsichtigen Körper, die geheimnisvoll aus ihrem Inneren wie Kristalle erstrahlen. Sie wurden auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik für Isolierstoffe im Donetsk in der Ostukraine installiert. Das Gelände dieser aufgegebenen Fabrik waren das Zuhause der Izolyatsia Foundation, welche sich auf die Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst in diesem ehemals durch Schwerindustrie geprägten Teil der Ostukraine konzentrierte. Die Foundation ist heute in Kiev aktiv.

    Die Seifenskultpuren standen draußen in den Ruinen der ehemaligen Fabrikhallen und sollten der natürlichen Veränderung durch Wind und Wetter ausgesetzt sein. Diese Prozess einer langsamen Verwandlung und Auflösung wurde abrupt durch militärische Gewalt beendet. Im Frühjahr 2014 besetzte die Miliz der selbsternannten ‘Donetsk People’s Republic’ das Gelände. Maria Kulikovska kam auf eine Liste degenerierter Künstler. Viele der Kunstwerke auf dem Gelände wurden zerstört, die Skulpturen dienten als Ziele für Schießübungen.

    Die drei 2015 neu produzierten Skulpturen wurden 2015 in der Saatchi Gallery in London ausgestellt und wurden erneut Opfer einer offensichtlich aggressiven Attacke. Die Künstlerin betrat den Ausstellungsraum unbekleidet, goss 'Blut' über eine der Skulpturen und schlug mit einem Hammer auf sie ein. Die tiefen Wunden und Zerstörungen bleiben sichtbar auf der grünen Skulptur.

  • 2015
    Seife, Eisen, Gips
    200 cm (Figur 180 cm) x 80 cm x 80 cm

    Homo Bulla bezieht sich auf das alte lateinische Sprichwork, dass die menschliche Existenz wie ein Luftblase sei. Das menschliche Sein in all seiner Fragilität und Vergänglichkeit kann mit einer flüchtigen Seifenblase verglichen werden. Die drei Skulpturen von Maria Kulikovska, betitled mit Homo Bulla (white, red, green) sind aus Seife nach ihrem eigenen Körper geformt. Schon 2012 realisierte die Künstlerin eine vergleichbare Series solcher durchsichtigen Körper, die geheimnisvoll aus ihrem Inneren wie Kristalle erstrahlen. Sie wurden auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik für Isolierstoffe im Donetsk in der Ostukraine installiert. Das Gelände dieser aufgegebenen Fabrik waren das Zuhause der Izolyatsia Foundation, welche sich auf die Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst in diesem ehemals durch Schwerindustrie geprägten Teil der Ostukraine konzentrierte. Die Foundation ist heute in Kiev aktiv.

    Die Seifenskultpuren standen draußen in den Ruinen der ehemaligen Fabrikhallen und sollten der natürlichen Veränderung durch Wind und Wetter ausgesetzt sein. Diese Prozess einer langsamen Verwandlung und Auflösung wurde abrupt durch militärische Gewalt beendet. Im Frühjahr 2014 besetzte die Miliz der selbsternannten ‘Donetsk People’s Republic’ das Gelände. Maria Kulikovska kam auf eine Liste degenerierter Künstler. Viele der Kunstwerke auf dem Gelände wurden zerstört, die Skulpturen dienten als Ziele für Schießübungen.

    Die drei 2015 neu produzierten Skulpturen wurden 2015 in der Saatchi Gallery in London ausgestellt und wurden erneut Opfer einer offensichtlich aggressiven Attacke. Die Künstlerin betrat den Ausstellungsraum unbekleidet, goss 'Blut' über eine der Skulpturen und schlug mit einem Hammer auf sie ein. Die tiefen Wunden und Zerstörungen bleiben sichtbar auf der grünen Skulptur.

  • 2015, Detail
    Seife, Eisen, Gips
    200 cm (Figur 180 cm) x 80 cm x 80 cm

    Homo Bulla bezieht sich auf das alte lateinische Sprichwork, dass die menschliche Existenz wie ein Luftblase sei. Das menschliche Sein in all seiner Fragilität und Vergänglichkeit kann mit einer flüchtigen Seifenblase verglichen werden. Die drei Skulpturen von Maria Kulikovska, betitled mit Homo Bulla (white, red, green) sind aus Seife nach ihrem eigenen Körper geformt. Schon 2012 realisierte die Künstlerin eine vergleichbare Series solcher durchsichtigen Körper, die geheimnisvoll aus ihrem Inneren wie Kristalle erstrahlen. Sie wurden auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik für Isolierstoffe im Donetsk in der Ostukraine installiert. Das Gelände dieser aufgegebenen Fabrik waren das Zuhause der Izolyatsia Foundation, welche sich auf die Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst in diesem ehemals durch Schwerindustrie geprägten Teil der Ostukraine konzentrierte. Die Foundation ist heute in Kiev aktiv.

    Die Seifenskultpuren standen draußen in den Ruinen der ehemaligen Fabrikhallen und sollten der natürlichen Veränderung durch Wind und Wetter ausgesetzt sein. Diese Prozess einer langsamen Verwandlung und Auflösung wurde abrupt durch militärische Gewalt beendet. Im Frühjahr 2014 besetzte die Miliz der selbsternannten ‘Donetsk People’s Republic’ das Gelände. Maria Kulikovska kam auf eine Liste degenerierter Künstler. Viele der Kunstwerke auf dem Gelände wurden zerstört, die Skulpturen dienten als Ziele für Schießübungen.

    Die drei 2015 neu produzierten Skulpturen wurden 2015 in der Saatchi Gallery in London ausgestellt und wurden erneut Opfer einer offensichtlich aggressiven Attacke. Die Künstlerin betrat den Ausstellungsraum unbekleidet, goss 'Blut' über eine der Skulpturen und schlug mit einem Hammer auf sie ein. Die tiefen Wunden und Zerstörungen bleiben sichtbar auf der grünen Skulptur.

  • 2015
    Seife, Eisen, Gips
    200 cm (Figur 180 cm) x 80 cm x 80 cm

    Homo Bulla bezieht sich auf das alte lateinische Sprichwork, dass die menschliche Existenz wie ein Luftblase sei. Das menschliche Sein in all seiner Fragilität und Vergänglichkeit kann mit einer flüchtigen Seifenblase verglichen werden. Die drei Skulpturen von Maria Kulikovska, betitled mit Homo Bulla (white, red, green) sind aus Seife nach ihrem eigenen Körper geformt. Schon 2012 realisierte die Künstlerin eine vergleichbare Series solcher durchsichtigen Körper, die geheimnisvoll aus ihrem Inneren wie Kristalle erstrahlen. Sie wurden auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik für Isolierstoffe im Donetsk in der Ostukraine installiert. Das Gelände dieser aufgegebenen Fabrik waren das Zuhause der Izolyatsia Foundation, welche sich auf die Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst in diesem ehemals durch Schwerindustrie geprägten Teil der Ostukraine konzentrierte. Die Foundation ist heute in Kiev aktiv.

    Die Seifenskultpuren standen draußen in den Ruinen der ehemaligen Fabrikhallen und sollten der natürlichen Veränderung durch Wind und Wetter ausgesetzt sein. Diese Prozess einer langsamen Verwandlung und Auflösung wurde abrupt durch militärische Gewalt beendet. Im Frühjahr 2014 besetzte die Miliz der selbsternannten ‘Donetsk People’s Republic’ das Gelände. Maria Kulikovska kam auf eine Liste degenerierter Künstler. Viele der Kunstwerke auf dem Gelände wurden zerstört, die Skulpturen dienten als Ziele für Schießübungen.

    Die drei 2015 neu produzierten Skulpturen wurden 2015 in der Saatchi Gallery in London ausgestellt und wurden erneut Opfer einer offensichtlich aggressiven Attacke. Die Künstlerin betrat den Ausstellungsraum unbekleidet, goss 'Blut' über eine der Skulpturen und schlug mit einem Hammer auf sie ein. Die tiefen Wunden und Zerstörungen bleiben sichtbar auf der grünen Skulptur.